DB0ZU Aktuelles und Veranstaltungen
Veranstaltungen:
Samstag, 6. Januar 2018:
Dreikönigstreffen in Raisting, Gasthof zur Post
Einladung zum Dreikönigstreffen 2018
Hallo Freunde des Zugspitzrelais und der Großraumfuchsjagden!
Wie schon in den vergangenen Jahren, laden wir auch diesmal wieder zum traditionellen
Dreikönigstreffen ein:
Samstag, 06. Januar 2018
im Gasthof zur Post in Raisting
Wir beginnen um 10.00 Uhr mit dem Weißwurstfrühstück und stellen nach dem gemütlichen
Beisammensein die GFJ-Jahreswertung von 2017 vor.
Im Anschluss berichten Martin Rothe, DF3MC und Leonhard Rothwinkler, DG9CAH, mit
ausgewählten Fotos und interessanten Statistiken über die vergangene Fuchsjagd-Saison.
Peter Baier, DJ3YB, wird mit PowerPoint-Unterstützung erläutern, was sich im vergangenen
Jahr auf der Zugspitze ereignet hat und gibt einen Überblick über künftige Projekte.
Manfred Lauterborn, DK2PZ, DV Oberbayern spricht über die aktuellen Herausforderungen
und steht für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Für den Erfahrungsaustausch wird eine kleine Ausstellung mit Peilern und weiteren
Selbstbaugeräten der Teilnehmer zusammengestellt. Bringt also eure Geräte mit!
Wer einen eigenen Beitrag hat oder technische Unterlagen austauschen will, sollte einen
USB-Memory-Stick mitbringen.
Ihr erreicht Raisting von München aus über die Lindauer Autobahn A96, Ausfahrt
Greifenberg, Fahrtrichtung Dießen.
Eine genaue Anfahrtsbeschreibung findet ihr auf: http://www.post-raisting.de
Wir freuen uns auf eine rege
Beteiligung
und verbleiben mit vy73
Manfred Fuchs, DL8MFL
Manfred Lauterborn, DK2PZ
Martin Rothe, DF3MC
50 Teilnehmer kamen am 6.1. 2017
zum Dreikönigstreffen nach Raisting
ca. 50 Teilnehmer kamen nach Raistnn zr „Post“
Martn Rothe, DF3MC
Aktuelles:
9. Dezember 2017:
Temporäre IM-Störung auf DB0ZU / 2m
In letzter Zeit wurde ein Störsignal mit Modem-Rauschen und wechselnder Intensität
beobachtet, welche das Relais oft stundenlang öffnet. Dabei handelt es sich um eine
Intermodulation, bei welcher die Sendefrequenz von DB0ZU auf die Empfangsfrequenz
gemischt wird.
Mit Hilfe des jetzt im Relais eingeschalteten Sprachextraktors werden die Störgeräusche der
Rückkopplung jedoch auf ein gerade noch erträgliches Maß gemindert.
Nach unseren Erkenntnissen entsteht das Störsignal durch Einstreuung des DB0ZU-Senders
in Messeinrichtungen und Computer unseres Gastgebers auf der Zugspitze. Eine Entstörung
ist daher zumindest kurzfristig nicht realisierbar.
Neben der Inbetriebnahme des Sprachextraktors lässt sich die Störung durch zwei alternative
Maßnahmen am Relais beseitigen bzw. unhörbar machen:
1. Verminderung der Sendeleistung auf 1 Watt
2. Betrieb mit gesplitteten Subton anstelle der 1750 Hz-Auftastung
Dabei ist das Vermindern der Sendeleistung vor allem für die Relaisnutzer im Fernbereich
und die „Mobilisten“ äußerst problematisch.
Nach der Dauerstörung am 6. Dezember 2017 haben wir auch das Subtonverfahren 2 1/2 Tage
lang erprobt.
Der Relaisnutzer muss dabei seinen Transceiver für den Subton-Splitbetrieb programmieren:
Uplink:
Enkoder des Senders einschalten und auf 88,5 Hz einstellen
Downlink:
Tondekoder des Empfängers ausschalten oder auf 67 Hz einstellen.
In dieser Betriebsart entfällt auch die Auftastung mit 1750 Hz.
Wegen der Intermodulation ist der Subton-Splitbetrieb mit 2 unteschiedlichen Frequenzen
leider nötig, der bei einigen Transceivern jedoch nicht vorgesehen ist.
Damit der dynamische Subton von DB0ZU zum Ausblenden der automatischen Durchsagen
weiterhin genutzt werden kann, muss der Tonsquelch des Empfängers auf 67 Hz
programmiert werden.
Wegen der temporär auftretenden Störungen werden wir DB0ZU fallweise auf den
Subtonbetrieb umschalten. Es wird daher empfohlen, den eigenen Transceiver auf den vorher
genannten Subtonbetrieb umzustellen, zumal DB0ZU auch im Normalbetrieb mit dem
Subton 88,5 Hz aufgetastet werden kann. Der Relaisnutzer braucht dann nicht auf die
geänderte Betriebsart achten!
Am 28. April 2017 installierten DL1PN und DO9JBL das 23cm-Relais wieder auf
der Zugspitze.
Anfang April 2017 wurde das Relais durch DL1PN und DO9JBL abgebaut und
zur Fehlerbeseitigung nach Gilching gebracht. Weil die nur temporär auftretende
Störung nicht eindeutig lokalisierbar war, wurden die beiden 12,8 MHz PLL-
Referenzoszillatoren durch einen gemeinsamen TCXO mit Interface ersetzt
(DK8TG).
Ergänzend wurden noch mehrere unzuverlässige Kippschalter, Potentiometer sowie
ein Lüfter ausgetauscht und der Tx-Bandpass sowie die empfangsseitige
Duplexweiche nachgestimmt.
Anfang April 2017 konnte DO9JBL den Fehler beheben: Die X30 war durch
starke Vibration aus der Halterung gefallen und musste nur neu montiert werden.
Im März 2017 kam es zum Ausfall der X30-Felsenantenne am Westgipfel.
Dadurch war DB0ZU/70cm nur noch sehr schwach zu hören. Zusätzlich war auch
der Diversity-Uplink von DB0ZU/2m betroffen.
Kurzfristig konnte der Betrieb auf 70cm durch Umschaltung (Fernbedienung) auf
die Procom-Backupantenne wiederhergestellt werden.
Seit Januar 2017
DB0ZU/23cm: Frequenz und Sendeleistung instabil.
5. bis 11. Dezember 2016: Betriebsunterbrechungen von DB0ZU/2m
Durch einen technischen Defekt im Sender
kam es im genannten Zeitraum zu
Betriebsunterbrechungen.
Als DG9CAH und DJ3YB am
7. Dezember zur Reparatur auf die
Zugspitze fuhren trat der Fehler nicht mehr
auf. Aufgrund der gesammelten
Erkenntnisse wurde der PA-Modul
M57727 ausgetauscht. Doch bereits einen
Tag später kam es erneut zu Aussetzern
und schließlich zum Totalausfall. Als
DJ3YB am 11. Dezember nochmals zum Relais fuhr, konnte er den Fehler in der
Leistungssteuerung der PA finden: Eine „kalte Lötstelle“ an einem SMD-
Widerstand verhinderte, dass dem PA-Modul die Bias (Vorspannung) zugeführt
wurde.
Durch den Austausch des PA-Moduls hat die Genauigkeit der Bake bei der
Leistungsabsenkung in 3 dB-Stufen (0-30 dB) gelitten: derzeit nur 27 dB.
23. Oktober 2016:
Nach umfangreichem Materialeinkauf wurde das Koaxkabel zur Antenne am
Münchner Haus durch DL8MFL winterfest verlegt. Ferner wurde in die 2m-
Antennenzuleitung vorbeugend ein Topfkreis-Bandpass - ergänzend zum
Notchfilter und dem Zirkulator - eingebaut, der eine mögliche Intermodulation im
Sender verhindern soll.
8. August 2016:
Zur Reparatur der 2m-Diversity-Antenne am Münchner Haus fuhren DK8TG,
DL8MFL und DJ3YB vollbepackt mit Messgeräten und Werkzeugen auf die
Zugspitze. Es stellte sich heraus, dass das 34 Meter lange Koaxkabel im Bereich
des DWD-Turms gerissen war. Ursache war die hohe Schneelast von mindestens 4
Meter Höhe, die sich während der Schmelze wie ein Gletscher verhielt und mit dem
Gletscherfluss das an der Turmwand befestigte Kabel abgeknickt hat.
Mit dem mitgebrachten Material war zwar nur eine provisorische Instandsetzung
möglich, jedoch verbesserten sich dadurch die Empfangsbedingungen von
DB0ZU/2m erheblich.
Ergänzend wurde noch der Diplexer am Backup-Standort Westgipfel zusammen
mit einer 2m-Yagi montiert und ein DA-Wandler im 2m-Relais ausgetauscht.
Ferner wurde der Antennenverteiler im Rack an die neuen Antennen erweitert und
ein Firmware-Update durchgeführt.
09.03.2016 (Wartungsfahrt
zur Zugspitze: DK8TG und
DJ3YB)
Nach der Installation der neuen Firmware kam es durch eine zu empfindliche
Einstellung in der Überwachung der Stromversorgung zu zahlreichen
automatischen Abschaltungen (53) von DB0ZU, die jeweils mit einem
Fernsteuerbefehl wieder aufgehoben werden mussten.
Ferner wurde beobachtet, dass die Uplink-Antenne auf dem Münchner Haus ab
Februar defekt ist und auch die Uplink-Yagi am Westgipfel kein Signal liefert.
Derzeit ist nur die X30 am Westgipfel als Empfangsantenne für 2m und Sende- und
Empfangsantenne für 70cm in Betrieb. Daher hat sich der Empfang aus Richtung
Süden verschlechtert. Die Reparatur der Münchner-Haus-Antenne ist erst im
Frühjahr oder Sommer möglich.
* Austausch der Baugruppe Stromversorgungsüberwachung (BITE) mit
verbesserter Firmware
* Verbesserte Firmware für die Baugruppe Bedieneinheit mit zusätzlichen
Befehlen der Fernbedienung
* Fehlerlokalisierung an der Uplink-Antenne Münchner Haus
* Fehlerlokalisierung an der Uplink-Antenne Westgipfel-Yagi
* Abbau der Yagi-Antenne
18.12.2015 (Wartungsfahrt zur Zugspitze: DK8TG und DJ3YB)
* Anpassung des Antennenverteilers an die im Oktober ermittelte
Störsituation. Die 2 Koaxrelais können jetzt ferngesteuert werden
* Austausch des defekten N-Steckverbinders im Antennenkabel zur
* Felsenantenne X30 am Westgipfel. Der unsichere Kontakt am Außenmantel
führte auf 70cm zu starken Prasselstörungen
* Wiederinbetriebnahme von DB0ZU 4.0-2m nach der Reparatur und dem
Update. 2m-Antennendiversity mit X30/Westgipfel und Ostantenne am
Münchner Haus wieder in Betrieb. Dadurch bessere Uplink-Ausleuchtung
aus Richtung Süden: OE7 und IN3
Neue Funktionen und Fehlerkorrekturen nach dem Firmware-Update:
- Sendersubton-Einstellungen 1=AUS, 2=dynamisch, 3=EIN in der Einstellung 2
kann der User selbst entscheiden, ob er die automatischen Ansagen ("DB0ZU-
Info") hören will oder nicht:
bei im Transceiver eingeschaltetem Subton-Squelch 88,5 Hz werden diese stumm
geschaltet!
30.10.2015 (DK8TG, DG9CAH, DJ3YB)
* Einbau des neuen Antennenverteilers mit 2 Diplexer 3m/70cm und 2
Koaxrelais
* Umbau des Racks
* Messung, Ortung und Dokumentation des Breitbandstörnebels
* Ausfall von DB0ZU 4.0 durch ein Missgeschick (5V mit +12V verbunden)
* Anschluss des Ersatzrelais und Mitnahme von DB0ZU 4.0 nach Gilching zur
Reparatur und zum Update
16.07.2015:
Am Donnerstag, 16. Juli 2015, fuhren D04UM, DK8TG und DJ3YB auf die
Zugspitze, um das 30 Meter lange defekte Antennenkabel zur 2 Meter Uplink-
Antenne am Dach des Münchner Hauses auszutauschen.
Die kritischen Arbeiten am First des Blechdaches führte Udo, DO4UM, vor einem
Abgrund von fast 2000 Metern mit großem Geschick aus.
Mit der Inbetriebnahme dieser Uplink-Antenne konnte der Diversity-Betrieb des
neuen Relais erstmals aufgenommen werden, wodurch sich die
Empfangsbedingungen hauptsächlich aus Richtung Süden deutlich verbessert
haben.
Rapportausgabe
Welche Antenne das bessere Signal liefert, kann der Rapportausgabe entnommen
werden:
* Nur dB-Wert: Empfänger 1 mit der X30-Antenne am Westgipfel
* dB-Wert und Ansage "Empfänger 2": Empfänger 2 mit der
Sperrtopfantenne am Münchner Haus
Ferner wurde an die bestehende Felsenantenne am Westgipfel ein Reflektor
angebracht, der die vom DWD-Turm ausgehende Störstrahlung ausblenden sollte.
Leider ist dies aber nicht gelungen.
Durch den Reflektor ergibt sich für den 2 Meter Uplink die Vorzugsrichtung
Westen, während Signale aus Norden schlechter empfangen werden. Auch auf 70
cm hat sich dadurch das Antennendiagramm sowohl empfangsseitig als auch
sendeseitig geändert. Ob der Reflektor gedreht oder wieder abgebaut wird,
entscheidet sich beim nächsten DB0ZU-Service unter Mithilfe der Relaisanwender.
Ergänzend zu den bisherigen Antennenstandorten wurde ein weiterer für Backup-
Antennen erschlossen. Dazu montierte Peter, DK8TG, einen von Hans, DC5CQ,
gefertigten Antennenhalter an bereits bestehende Felsanker unterhalb des
Westgipfels.
Beim nächsten Service ist neben einem Update der Firmware auch eine Korrektur
der Sendefrequenz geplant, die derzeit um 600 Hz nach unten abweicht.
Für Relaisnutzer, welche die DB0ZU-Infos nicht hören wollen, ist ein sendeseitiger
Subton geplant, der nur im Repeaterbetrieb aufmoduliert wird.
24.04.2015
Am Freitag, 24. April fuhren DK8TG und DJ3YB auf die Zugspitze, um die
restlichen Arbeiten an DB0ZU/2m 4.0 durchzuführen.
* Einbau des reparierten Rauchmelders und Test
* Messung und Peilung des Standort-Grundrauschens mit dem R&S-
Messempfänger PR100
* Vergleich der Messergebnisse mit der Desensibilisierung des
Relaisempfängers
* Update der Textbausteine des Somo-Players: Austausch der uSD-Karte
* Firmware-Update ("Spielbremsen" und weitere Korrekturen)
29.03.2015
Seit dem 19. März ist das neue 2m-Relais 4.0 in Betrieb!
Siehe dazu Infos unter "Nutzerhinweise" und " Technik" !
15.01.2012
Das abgeknickte Standrohr der Duobandantenne wurde durch DL1PN und DB5FA
während der Weihnachtsferien provisorisch instand gesetzt. Eine dauerhafte
Reparatur ist erst im Sommer möglich.
19.12.2011
Im Laufe der Kalenderwoche 49 / 2011 ging die Signalstärke des 70 cm-Relais um
einige S-Stufen zurück; bei mir waren es 26 dB. Ursache war ein extrem starker
Eisansatz an der Westantenne, der im Zusammenhang mit einem Sturm zum
Abknicken der X30 führte.
Betroffen ist auch der Uplink von DB0ZU-2 m, weil wir diese Duoband-Antenne
zusätzlich zum Diversity-Empfang auf 2 m nutzen. Der Downlink ist davon nicht
betroffen; DB0ZU-2m ist in gewohnter Qualität zu hören. Sobald sich die
Wetterlage beruhigt hat und ein Teammitglied die Zeit für eine Wartungsfahrt hat,
wird die Antenne ausgetauscht.
19.09.2011
EMV-Probleme auf der Zugspitze Am 30. August 2011 wurde ab der Mittagszeit
eine Dauerstörung beobachtet, die das 2m-Relais bis zur Überschreitung der
Sprechzeitbegrenzung geöffnet hielt.
Als Modulation war ein verhalltes Pfeifgeräusch zu hören, was auf eine parasitäre
Mischung der eigenen Sendefrequenz auf die Empfangs-QRG hindeutete. Damit
wenigstens ein störungsfreier Notbetrieb möglich war, musste ich die Sendeleistung
am 31. August fernbedient auf 0.3 Watt zurückfahren. Der Empfang von DB0ZU
war dann entsprechend schlecht. Zur Klärung der Störungsursache fuhr ich am 6.
September mit DK8TG und umfangreichen Messmitteln auf die Zugspitze. Dabei
konnten wir nachweisen, dass die EMV-Probleme durch ein neu installiertes
Messgerät des Deutschen Wetterdienstes hervorgerufen werden, welches von
unserer Sendeantenne nur 5 Meter entfernt ist. Die betroffenen DWD-Dienststellen
und der Hersteller wurden informiert und erhielten auch eine ausführliche
Dokumentation mit unseren Messergebnissen. Obwohl wir am DWD-Turm nur
Gäste sind, wurde uns freundlicherweise eine Lösung des EMV-Problems in
Aussicht gestellt, was allerdings Monate dauern kann. Damit wir nicht über einen
langen Zeitraum mit der geringen Sendeleistung arbeiten müssen, haben wir am 6.
September eine andere Antennenzusammenschaltung als Zwischenlösung
installiert. Dabei wird die Einstrahlung unseres Senders in das DWD-Messgerät bei
der normalen Sendeleistung durch einen größeren Abstand zur Sendeantenne
vermindert. DB0ZU/2m sendet jetzt mit der fünfmal so weit entfernten
Nordantenne am Münchner Haus. Durch Einfügen einer zusätzlichen Duplex-
Weiche konnte die empfangsseitige Antennen-Diversity beibehalten werden und
der Uplink bleibt unverändert. Allerdings ist beim Downlink die Ausleuchtung in
einigen Sektoren durch Gebäudeabschattungen schlechter ist als bisher. Bei dieser
Gelegenheit konnte auch die zeitweise asynchrone Systemuhr durch Ausrichten der
DCF77-Antenne wieder in Ordnung gebracht werden.
16.01.2011
Das 70 cm-Relais war vom 4. bis zum 15. Januar 2011 wegen eines Defekts im
Schaltnetzteil außer Betrieb. Inzwischen wurde es durch das Reserverelais ersetzt.
Derzeit ist DB0ZU/70 wieder uneingeschränkt verfügbar. vy 73 de Peter DJ3YB.
Kabelhalterung gerissen